Schau mal, wer da klingelt

Smarter Hauseingang für mehr Sicherheit und Komfort.

Die altbekannte Türklingel hat einen entscheidenden Nachteil: Man sieht nicht, wer da vor der Tür steht. Moderne Türkommunikation gibt den Blick frei. Sie kann aber noch viel mehr als das.

Die herkömmliche Türklingel hat bald ausgedient. Der neue Standard heißt Türkommunikation. Dazu werden die gängigen Sprechanlagen mit einer Videoüberwachung ausgestattet, so dass man den Eingangsbereich im Blick hat und sieht, wer vor der Tür steht, wenn es klingelt.

Und wer braucht noch einen Haustürschlüssel, wenn die Tür sich mit einem Fingertipp öffnen lässt? Elektronische Zutrittskontrolle bietet eine bequeme und einbruchssichere Alternative zu Schlüssel und Schloss. Dazu werden Fingerprint-Sensoren einfach in das Türblatt von Haus- und Wohnungstüren integriert. Gegenüber Codekarten und Electronic-Keys, wie man sie vom Auto her kennt, haben die Sensoren den Vorteil, dass man nichts mehr mitnehmen muss, was man verlieren kann oder suchen muss, was besonders für Familien mit Kindern sehr praktisch ist.

Die Türkommunikation lässt sich auch ins Smart Home einbinden, die vielleicht schon Alarmanlage, Rollläden, Licht und Heizung regelt. Via App lässt sich die Tür dann auch von Ferne überwachen und steuern – und auch öffnen, wenn zum Beispiel ein Familienmitglied vor der Tür steht und den Schlüssel vergessen hat.

Über den Autor

Monika Ruhland

Immobilienwirtin (WAF)

Monika Ruhland, Autor dieses Artikels

Monika Ruhland

Immobilienwirtin (WAF)

Monika Ruhland ist seit 2011 Immobilienmakler (IHK) und seit 2014 Immobilienwirtin WAF. Mit Ihrer sympathischen Art und langjährigen Erfahrung in der Immobilienbranche berät Sie Ihre Kunden fundiert und praxisnah in allen Bereichen der Immobilienvermarktung. Und das so erfolgreich, dass Sie Mitglied der RE/MAX Hall of Fame ist. Sie ist dafür bekannt, für ihre Kunden den besten Preis am Markt zu erzielen.